Artemis-CreteRescue T i e r s c h u t z O r g a n i s a t i o n  S ü d k r e t a
Sie können auch helfen, indem Sie einen unserer Hunde bei sich aufnehmen, oder mit einer Spende auf unser Konto Artemis-CreteRescue IBAN: DE14 7005 2060 0022 4139 83 BIC:   BYLADEM1LLD       Sparkasse Landsberg-Dießen                                (Konto lautet auf Wolfgang Poschen) Aktuell stehen übrigens wieder 3 aufwändige Operationen an.   Wenn Sie einem lieben und treuen Kreta-Hund ein Zuhause geben möchten, kontaktieren Sie uns bitte unter der vergünstigten Rufnummer  +49 (0)33 633 18 98 32 Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nicht zu jeder Zeit Ihren Anruf entgegennehmen können.  Versuchen Sie es dann eventuell in der Mittags- oder Abendzeit.
SUSI
KIMI
Sicher ist euch schon aufgefallen, dass unsere Homepage nur selten wirklich aktuell ist. Das liegt hauptsächlich daran, dass uns die Fotos fehlen. Wir suchen daher ganz dringend engagierte Hobby-Fotografen die über das notwendige Wissen und die Technik verfügen, um unsere Hunde vorteilhaft  und fotografisch einwandfrei abzubilden. Wenn du dich dieser, nicht ganz so einfachen  Aufgabe, gewachsen fühlst, bist du bei uns herzlich willkommen. Sei es, dass du in unserer  Nähe Urlaub verbringst, oder sogar direkt auf unserem Grundstück Tierschutzurlaub  machen möchtest. Bitte aber in jedem Fall vorher telefonisch anmelden ! Alle Fotos, die wir  auf unserer Homepage veröffentlichen, werden ab 2016 am Foto-Wettbewerb teilnehmen.  
Das waren unsere 3 wichtigen OP-Aspiranten:
Sakura: Bei ihr war das Bein gebrochen, ist falsch zusammen  gewachsen, muss noch mal gebrochen werden und es kommt  eine Metallplatte rein. Voraussichtliche Kosten zwischen 300 und 400 Euro Tierschutzpreis in Hamburg.       Miro: Er ist unser heftigster Fall. Sein Vorderbein ist gebrochen  und muss dringen operiert werden, da es sonst, wenn er falsch  auftritt, passieren kann, dass der Knochen durchstößt und er  dann einen offenen Bruch hat. zusätzlich ist auch noch das  Hinterbein betroffen. Damit kann er überhaupt nicht auftreten  und es bereitet ihm Schmerzen. Beide Brüche sind zudem schon  älter. Laut Tierarzt wird das keine leichte Operation. Bisheriger  Kostenvoranschlag etwa 800 Euro.   Linda: Bei ihr ist ein Knochen, der rund sein müsste, unrund und  bereitet ihr Schmerzen. Außerdem hat sie Schrotkugeln im  Körper, die aber bleiben können. Voraussichtlich wird es reichen, den überstehenden Hüftknochen zu entfernen. Eine genauere  Diagnose muss erst noch abgewartet werden.
Übrigens keine
Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde hiermit bedanken wir uns bei euch allen ganz herzlich für die Hilfe und Unterstützung im vergangenen Jahr.
Wir danken allen Tierfreunden, unseren Ärzten und Helfern vor Ort für die tatkräftige Unterstützung 2015.
Miro: Hat inzwischen die OP überstanden. Man  sieht ganz deutlich, wie der rechte Vorderlauf jetzt schön begradigt ist. Es geht ihm schon recht gut.  Im März soll dann das Metall entfernt werden. Mit  dem Hinterbein tritt er nur bedingt auf. Vermutlich  ist er gewohnt, dass Bein nicht zu belasten und es braucht seine Zeit, bis sich die Muskulatur wieder  aufbaut. Er wird dieses Bein wohl kaum benutzt  haben. Wir hoffen , dass Miro sich in etwa 3 Monaten so  gut erholt hat, dass wir an eine Vermittlung  denken können. Sakura: Wurde in Deutschland von zwei Tierärzten untersucht. Beide waren sich einig, dass man  Sakura nicht operiert. Man glaubt, eine Operation  würde keine Verbesserung bringen. So lange sie  sich weiterhin ohne OP so relativ gut bewegt, will  man nicht weiter eingreifen. Sakuras Frauchen ist  ebenfalls einverstanden, von der OP abzusehen. Linda: Hat ebenfalls ihre OP  mit Erfolg hinter sich  liegen. Es sieht wohl recht gut aus. Wir werden euch auf dem Laufenden halten.
Doch zum Glück gelang das Kunststück. Später, nach vielen Übungen, konnte SPES, wie wir ihn  getauft hatten, die Beine immer besser bewegen. Kleine Berührungen seiner Fußballen reichten schon  aus und er zog die Beine weg. Von da an war klar, es war die richtige Entscheidung, dass wir uns für  die Operation ausgesprochen hatten. Wir fanden SPES bereits im Juni 2016. Im Oktober durfte er dann  in sein neues Zuhause. Jetzt bekommt er regelmäßig Physiotherapie und mit seinem Wägelchen kann  er schon super flott laufen. Man kann sicher sagen, dass er jetzt sein Leben genießt. Stand heute ist  es noch nicht ganz sicher, ob er eines Tages ohne Hilfe laufen kann, aber es sieht sehr gut aus.   
Hier ein ganz besonders anrührender Fall eines gepeinigten Hundes
Dieser arme Hund lag in den Oliven  und konnte sich überhaupt nicht  mehr bewegen bzw. konnte nicht  mehr laufen. Wir dachten zunächst,  er sei angefahren worden. Aber das  Röntgenbild zeigte später, er wurde  angeschossen. In seinem Körper  steckten unzählige Schrotkugeln.  Eine Kugel steckte direkt an der  Wirbelsäule, die zusätzlich auch  noch einen starken Knick aufwies.  Nun standen wir vor der Frage, ob  eine OP helfen könnte, oder ob wir  ihn erlösen sollten. Da er aber noch  Gefühl in den Beinen hatte, wollten  wir doch die OP wagen. Das große  Problem war, dass man die Wirbel  auseinderziehen musste.  Der  Tier- arzt war sich da nicht sicher, ob  sich das bewerkstelligen ließ.
Wir alle sagen DANKE !
Übrigens, keine Angst - wer im letzten Röntgenbild eine Vase mit Strauch entdeckt, die hat der Hund nicht verschluckt. Es handelt sich nur um eine Spiegelung auf dem Röntgennegativ, die sich beim abfotografieren eingeschlichen hat, ebenso wie die Fliesen.